Solidarische sein | Engagement zeigen
Commitment | Aus der Szene - für die Szene
Alle unsere Kollektionen tragen mehr als Design: 2€ pro verkauftem Shirt oder Hoodie gehen an ausgewählte Organisationen.
Neben Nachhaltigkeit und ethisch fairer Herstellung ist uns Solidarität sehr wichtig. Wir wollen unseren Shop dazu nutzen, ehrenamtliches Engagement, von dem wir letztlich alle profitieren, zu unterstützen. Wir haben das an den Verkauf gekoppelt - so förderst Du praktisch automatisch die Communities.
2€ - einer von dir, einer von uns - das tut niemandem weh, hilft aber in der Summe.
Derzeit fördern wir den CSD-Deutschland e.V. und den Berufsverband Sexarbeit e.V.
Vielen lieben Dank! 🖤
Buntes Netzwerk der Vielfalt
CSD Deutschland e.V. versteht sich unter anderem als Dachverband der regionalen CSD-Vereine, Initiativen und Projekte. Zitat:
"Ziel des Dachverbands ist die bessere öffentliche Wahrnehmung der CSD’s als politische Demonstrationen und Kundgebungen in Gesellschaft, Presse, Wirtschaft und Politik. (...) Es ist notwendig, in der Gesellschaft eine Atmosphäre des Respekts, der gegenseitigen Wertschätzung und der Akzeptanz zu fördern und einzufordern. Dabei legen wir großen Wert auf Vielfalt und verwehren uns gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Gewalt."
Diese wertvolle Arbeit wollen wir als KinkShirt.com unterstützen.
Laute Stimme im Rotlicht
Der Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD e.V.) wurde 2013 von Sexarbeiterinnen gegründet. Sie waren entschieden gegen die Verschärfung des Prostitutionsgesetzes und die Kampagne „Appell gegen Prostitution“ von Publizistin Alice Schwarzer.
Seit Anfang an gehört es zu den Zielen des Verbands, die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter*innen zu verbessern und über die vielfältigen Aspekte von Prostitution zu informieren und aufzuklären. Der Gesellschaft, den Medien und der Politik soll ein realistisches Bild vermittelt werden, um Diskriminierung und Kriminalisierung von Menschen in der Sexarbeit entgegen zu wirken.
Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion über das sogenannte "Nordische Modell", wollen wir dieses Engagement fördern.